Montag, 7. Juli 2008
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Check in nach Deutschland
06.07. Leider (Gott-sei-Dank) der letzte Tag [es ist einfach zu warm hier].
Um 06:00 aufgestanden, 07:10h am Flughafen. Der Checkin leichter als bei der Einreise. 12 Stunden im Flugzeug vergingen zäh. Mein Monitor ging nicht und wir waren auch voll besetzt, darunter auch quengelnde Kinder. Dafür gings von Zürich nach Nürnberg echt schnell in 40 Minuten.
Jetzt heißt es Jetlag (oder Neudeutsch: Wäsche waschen) überstehen.

Fazit: Ein sehr schöner, anstrengender, entspannter Urlaub in China.

Weitere Bilder:
...kriegt keine Zertifizierung....
bitte vorlesen.
Passt, wackelt und hat Luft. Gerüstbau in SHA..
wo gehts hin??.
Die Nembercha kostn 6 Euro - AchGottlaNa.
Hat was...!.

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Drachenbootrennen und frisches Brot
05.07. Einladung zum Happy-Grillen und Drachenbootrennen am frühen Nachmittag. Bei mind. 35°C ging wenigstens ein bisschen Wind am Kanal. Ich hatte zum Glück einen Platz unter einem Sonnenschirm gefunden.

unterm Sonnenschirm

Die Mannschaften der Drachenboote lieferten sich knappe Schlachten, um ins Finale am Sonntag zu kommen.

Drachenbootrennen

Nette Leute überall. Man unterhält sich an den Tischen simultan in englisch, deutsch, chinesisch, fränkisch. Und sogar einen Österreicher hatten wir auf dem "internationalen" Fest.
Einen großen Dank an Organisator Oliver B.

Tanz des Glücksdrachen

Abends eine fränkische Brotzeit mit Tobias, Carmen und Lothar eingenommen. Eine feine Sache, so ein frisches deutsches Brot!

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Planänderung und eine Fleisch-Ess-Gemeinschaft
04.07. Blogger geht ums Verrecken nicht online. Und dann kam auch noch eine Planänderung. Jetzt zogen wir schon freitags um zu Tobias ins German Centre,

(kein Nebel, das Objektiv der Kamera lief an!)
damit ich einfacher zum Flughafen kommen konnte. Meine Jacke rasch vom Ändern geholt und zum Stoffmarkt gehetzt und die Anzüge bezahlt. Einen Cashmere-Mantel für Weihnachten bestellt, den Carmen mir hoffentlich mitbringen wird.

Bei Tobias ausgewählte Mitglieder der Fleisch-Ess-Gemeinschaft getroffen! Die nehmen es ernst mit dem Fleischgenuß! Somit: Grillen bei lauschiger Hitze, die sogar nach Sonnenuntergang im German Centre flirrte.



Maro-Barth-DVD angeschaut bei Lothar S., der es nicht so mit Fernbedienungen hat... (Insider), dafür ist sein Tai-Chi besser als meins.

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Jade-Buddha-Tempel & Kicker im Woodstock
03.07. Donnerstags liefen wir zu Fuß (wegen Stau in der Stadt)

das normale Leben.
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bei großer Hitze zum Jade-Buddha-Tempel. Egal zu welcher Zeit wir gestartet wären, es war immer total warm und schwül. Fast genauso schnell, wie mit dem Taxi, kamen wir fast zu spät zum Tempel. Hier waren alle Mitarbeiter aufgeregt und wir konnten dann doch hinein. In Gelb gekleidete Mönche haben das Merchandising für sich entdeckt. 10 Yuan (1 Euro) Eintritt.

Jade-Buddha-Tempel
auch ein Buddha, aber nicht aus Jade


Für die Buddhas nochmal dasselbe. Leider konnte man von den Buddhas keine Fotos machen, war nicht erlaubt. - Hey, in Deutschland fotografieren Chinesen jeden Mist.
Ich würde mich gerne mal in Rothenburg odT hinstellen und sagen: "Das Fotografieren ist auf dem Marktplatz unter Strafe nicht gestattet!" Die würden alle blöd gucken!

Wieder zu Fuß zur U-Bahn. Wenn man nur eine Station finden könnte. Mein Reiseführer war nicht hilfreich.



So fragten wir nach dem Weg und fanden nach knapp einer Stunde einen Eingang bei der riesigen Rail Road Station.




Take a shower und weiter zum zweiten Teppanyaki-Essen mit Hans und Didi. Die beiden passen gut und ergänzen sich in ihren Späßen. Hans über Didi:"Didi ist theoretisch willig...". Dies ist aus dem Zusammenhang gerissen, bleibt aber als Beispiel im Raum stehen.

Didi & Hans G.

Ein Absacker in einer coolen Kneipe namens "Woodstock". Alte Rocksongs werden gespielt mit den Videos. Animiermädchen versuchen ihr möglichstes. Wir gingen zu Viert kickern und schon bald war ich umringt von den Kickerprofis aus Shanghai.


(Carmen und Didi beim Warmup)

Erst belächelten sie meinen Stil (ich sitze beim Kickern!) doch bald wurden die besten zu mir geschickt. Am Ende gewann wenigstens hier Deutschland (ich) 3:1 gegen echt saugute Mädels.
Tipp: 4 Bier lassen einen langsamer als sonst reagieren, dafür geht das Englisch flüssiger...

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Pearltower & Grand Brand Mall
02.07. Ausgeschlafen am Mittwoch und dann zum Pearltower. Carmen ging einkaufen in der Grand Brand Mall. Das ist ein riesiges Einkaufszentrum (Ikea wirkt dagegen wie eine Bude).



So trennten wir uns. Als ich zum Ticketschalter kam, überraschte mich ein Regenschauer. Es schüttete von jetzt auf gleich wie aus Eimern. Zusammengekauert mit anderen Besuchern suchten wir Schutz beim Schalter. Wie auf ein Kommando gingen von unserer äußerten Reihe die Regenschirme auf. Mit einem synchronen Klick schnappten die Schirme auf. Nur mein Kopf schaute mal wieder heraus und hatte die Lacher auf meiner Seite.
30 Min später wars vorbei. Ticket gekauft und hinein.

Zunächst zur Kontrolle. Tipp: Keine Getränke mitnehmen! Drink or leave! Danach wieder brav in die Reihe angestellt für den Lift. Eine Chinesin als Page bediente den Aufzug und murmelte monoton zweisprachig, was einen erwartet. In 40 Sec. schwupp auf 263m. Von der Plattform gehts einen Stock höher ins Drehrestaurant und auch zur Space-Plattform in 350m Höhe. Die schenkte ich mir allerdings. Von der normalen Plattform aus hat man einen super Blick über Shanghai. Aufgeklart sieht man bis zum Stadtende.

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Nach 2 Runden und ca 1 Stunde
hat man soweit alles gesehen und fährt ins Erdgeschoss zur Ausstellung. Shanghai im Wandel der Zeit. Eine nette Ausstellung die man auch in 1 Stunde schafft, ohne zu rennen. Es gibt Modelle verschiedener Straßen zu sehen zu früherer Zeit.

In der Grand Brand ist alles überdimensional.
6 Stockwerke hoch, ewig lang und breit - es gibt alles, außer Mangos. (Blöd für Carmen, ausgerechnet da wollte sie hin). Im Eingangsbereich verkauft man Autos, im 5. Stock sind die verschiedenen Esstempel. Gesehen hab ich 3 unterirdisch angelegte Parkdecks, um der Autoflut Herr zu werden.



Abends gabs Nudeln vom Uyguren und eine super Fußmassage.

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Brasilianisches Essen
01.07. Abends gings mit Hans zum Brasilianer. Für stolze 16€ AYCE mit Buffet. Es laufen Angestellte mit verschiedene Fleischspieße herum und es wird direkt vom Schwert auf den Teller geschnitten.

Fleisch vom Spieß

Hühnchen, Schwein, Rind, Speck usw. Alle Sachen sehr frisch und sehr lecker! Dann einen Absacker mit Livemusik genossen, bei dem auch Katja und ein Arbeitskollege von ihr mit von der Partie war. Es bleibt warm und schwül bei 32°C und 90% Luftfeuchte… puh…

Udon, Hans G., Carmen

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