Beginn ist auf Seite 5!
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Um 06:00 aufgestanden, 07:10h am Flughafen. Der Checkin leichter als bei der Einreise. 12 Stunden im Flugzeug vergingen zäh. Mein Monitor ging nicht und wir waren auch voll besetzt, darunter auch quengelnde Kinder. Dafür gings von Zürich nach Nürnberg echt schnell in 40 Minuten.
Jetzt heißt es Jetlag (oder Neudeutsch: Wäsche waschen) überstehen.
Fazit: Ein sehr schöner, anstrengender, entspannter Urlaub in China.
Weitere Bilder:
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Die Mannschaften der Drachenboote lieferten sich knappe Schlachten, um ins Finale am Sonntag zu kommen.

Nette Leute überall. Man unterhält sich an den Tischen simultan in englisch, deutsch, chinesisch, fränkisch. Und sogar einen Österreicher hatten wir auf dem "internationalen" Fest.
Einen großen Dank an Organisator Oliver B.

Abends eine fränkische Brotzeit mit Tobias, Carmen und Lothar eingenommen. Eine feine Sache, so ein frisches deutsches Brot!
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(kein Nebel, das Objektiv der Kamera lief an!)
damit ich einfacher zum Flughafen kommen konnte. Meine Jacke rasch vom Ändern geholt und zum Stoffmarkt gehetzt und die Anzüge bezahlt. Einen Cashmere-Mantel für Weihnachten bestellt, den Carmen mir hoffentlich mitbringen wird.
Bei Tobias ausgewählte Mitglieder der Fleisch-Ess-Gemeinschaft getroffen! Die nehmen es ernst mit dem Fleischgenuß! Somit: Grillen bei lauschiger Hitze, die sogar nach Sonnenuntergang im German Centre flirrte.
Maro-Barth-DVD angeschaut bei Lothar S., der es nicht so mit Fernbedienungen hat... (Insider), dafür ist sein Tai-Chi besser als meins.
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.bei großer Hitze zum Jade-Buddha-Tempel. Egal zu welcher Zeit wir gestartet wären, es war immer total warm und schwül. Fast genauso schnell, wie mit dem Taxi, kamen wir fast zu spät zum Tempel. Hier waren alle Mitarbeiter aufgeregt und wir konnten dann doch hinein. In Gelb gekleidete Mönche haben das Merchandising für sich entdeckt. 10 Yuan (1 Euro) Eintritt.



Für die Buddhas nochmal dasselbe. Leider konnte man von den Buddhas keine Fotos machen, war nicht erlaubt. - Hey, in Deutschland fotografieren Chinesen jeden Mist.
Ich würde mich gerne mal in Rothenburg odT hinstellen und sagen: "Das Fotografieren ist auf dem Marktplatz unter Strafe nicht gestattet!" Die würden alle blöd gucken!
Wieder zu Fuß zur U-Bahn. Wenn man nur eine Station finden könnte. Mein Reiseführer war nicht hilfreich.

So fragten wir nach dem Weg und fanden nach knapp einer Stunde einen Eingang bei der riesigen Rail Road Station.

Take a shower und weiter zum zweiten Teppanyaki-Essen mit Hans und Didi. Die beiden passen gut und ergänzen sich in ihren Späßen. Hans über Didi:"Didi ist theoretisch willig...". Dies ist aus dem Zusammenhang gerissen, bleibt aber als Beispiel im Raum stehen.

Ein Absacker in einer coolen Kneipe namens "Woodstock". Alte Rocksongs werden gespielt mit den Videos. Animiermädchen versuchen ihr möglichstes. Wir gingen zu Viert kickern und schon bald war ich umringt von den Kickerprofis aus Shanghai.

(Carmen und Didi beim Warmup)
Erst belächelten sie meinen Stil (ich sitze beim Kickern!) doch bald wurden die besten zu mir geschickt. Am Ende gewann wenigstens hier Deutschland (ich) 3:1 gegen echt saugute Mädels.
Tipp: 4 Bier lassen einen langsamer als sonst reagieren, dafür geht das Englisch flüssiger...
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So trennten wir uns. Als ich zum Ticketschalter kam, überraschte mich ein Regenschauer. Es schüttete von jetzt auf gleich wie aus Eimern. Zusammengekauert mit anderen Besuchern suchten wir Schutz beim Schalter. Wie auf ein Kommando gingen von unserer äußerten Reihe die Regenschirme auf. Mit einem synchronen Klick schnappten die Schirme auf. Nur mein Kopf schaute mal wieder heraus und hatte die Lacher auf meiner Seite.
30 Min später wars vorbei. Ticket gekauft und hinein.
Zunächst zur Kontrolle. Tipp: Keine Getränke mitnehmen! Drink or leave! Danach wieder brav in die Reihe angestellt für den Lift. Eine Chinesin als Page bediente den Aufzug und murmelte monoton zweisprachig, was einen erwartet. In 40 Sec. schwupp auf 263m. Von der Plattform gehts einen Stock höher ins Drehrestaurant und auch zur Space-Plattform in 350m Höhe. Die schenkte ich mir allerdings. Von der normalen Plattform aus hat man einen super Blick über Shanghai. Aufgeklart sieht man bis zum Stadtende.
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.Nach 2 Runden und ca 1 Stunde
hat man soweit alles gesehen und fährt ins Erdgeschoss zur Ausstellung. Shanghai im Wandel der Zeit. Eine nette Ausstellung die man auch in 1 Stunde schafft, ohne zu rennen. Es gibt Modelle verschiedener Straßen zu sehen zu früherer Zeit.
In der Grand Brand ist alles überdimensional.
6 Stockwerke hoch, ewig lang und breit - es gibt alles, außer Mangos. (Blöd für Carmen, ausgerechnet da wollte sie hin). Im Eingangsbereich verkauft man Autos, im 5. Stock sind die verschiedenen Esstempel. Gesehen hab ich 3 unterirdisch angelegte Parkdecks, um der Autoflut Herr zu werden.

Abends gabs Nudeln vom Uyguren und eine super Fußmassage.
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Hühnchen, Schwein, Rind, Speck usw. Alle Sachen sehr frisch und sehr lecker! Dann einen Absacker mit Livemusik genossen, bei dem auch Katja und ein Arbeitskollege von ihr mit von der Partie war. Es bleibt warm und schwül bei 32°C und 90% Luftfeuchte… puh…

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Stand an Stand, Perlen (!), Gold, Silber, Jade.

Alles selbstgemacht und relativ günstig im Vergleich zu deutschen Produkten. Hier konnte ich in knapp drei Stunden einige schicke Sachen ergattern. Im Eerdgeschoss gibt auch noch Klamotten und anderen Kitsch.
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Du ziehst eine Nummer wie beim Arbeitsamt. Der Wachmann hat alles im Griff und weist dir einen Platz zu. Auch überprüft er, ob dein Formular richtig ausgefüllt ist. Wenn nicht, schimpft er und schreibst du es nochmal! Sobald deine Nummer aufgerufen wird, darfst du auch an den Schalter.
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Dieses Mal war der Blumenmarkt dran.
Wieder riesig angelegt. Schnittblumen und Orchiden, Bonsai usw. alles in kleine Stände aufgeteilt und eine sagenhafte Auswahl. Auch hier muss man handeln! Eine Rose kostet überteuerte 20Ct.

Im Anschluss an das Gebäude gibt’s noch den Petshop, die Tierhandlung. Mit Tierschutz braucht hier keiner zu kommen, man wird ausgelacht.
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Auf einen Punkt gebracht: Deutschland konnte weder Spanien noch einen Ball stoppen!
Eine Schand' und eine halbe!!
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Straßenessen gekauft und Obst gegessen. Anhaltspunkt war die Buslinie 807. Die führt die Hami Lu bis zur Kreuzung Hong Qiao Lu - eigentlich immer gerade aus.
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Langsam wird’s warm und sehr schwül.
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Grüße an alle aus der Flamingo-Gruppe... (Insider).

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Fakemarkt: Hier gibt’s alle nachgemachten echten Sachen. Von echten Armani-Brillen (für 5€) bis zu Hello Kitty-Sachen oder Samsonite-Koffer. Ich hab mir ein paar Calvin Klein Sachen gehandelt. Und Magic-Karten-Set für 1,70€ (Bei uns 13€).
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Die Einkaufspassage kann man mit der „Breiten Gasse“ in Nürnberg vergleichen, nur 4x so breit und bestimmt 3x so lang. Viele Leute, fahrende Händler und andere bieten jeden Blödsinn an. Auch „Special Services“ werden angeboten. So viele Lichter,

so große Leinwände, und viele Eindrücke, die man nicht sofort verarbeiten kann, beeindrucken einen schon.

Mein Tipp: 10 Minuten hinsetzen und beobachten!
In der Nähe befindet sich die Bund-Brauerei. Bamberger Bier. Da konnte ich nicht widerstehen.

A Weizen nei zischt und midn Daxi hamgforrn. Bastscho!

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Ich dachte, sie wäre weiter in Deutschland, aber der neue Job bringt sie wieder in den Asiatischen Raum.
Katja kannte ich von meinem Tanzkurs; ist auch schon wieder eine Weile her. Eine sehr nette Überraschung. Nach einem Kaffeeplausch gönnten wir uns eine Fußmassage.
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Es gibt 2 Sachen zu beachten: 1. Die Bremsen gehen nicht richtig, 2. Abschließen!

Das Verhalten auf der Straße lässt keinen Platz für Zweifel. D.h. man darf keine Angst oder Schwäche zeigen.
Hupen bedeutet, dass etwas hinter dir ist. Aber da es gehupt hat, hat es dich auch gesehen! Also weiter fahren!
Wichtig ist auch, wenn die anderen fahren, mitfahren. So wenig wie möglich im Weg stehen, viel am Rand fahren. Es sollte einen auch nicht stören, wenn auf der gleichen Seite schwere Roller entgegenkommen. Man weicht halt aus, gut ist! Mit unter fährt man bis auf Kontakt, der Schwächere steckt zurück. Unfälle habe ich in der Zeit nicht beobachtet. Aber man muss wirklich seine Augen überall haben!
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Übrigens hat in Shanghai JEDE(R) ein Telefon. Es wird heftig, laut und ausgiebig telefoniert und gilt als Statussymbol.
Im Auto, auf dem Roller oder Fahrrad, es gibt immer etwas zu bereden. Lieber wird einhändig gefahren.
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Mit Doris tauschten wir einige Sprüche aus. Um in Köln nicht aufzufallen (!), sagt man beim Bier bestellen: „ [Dome-rööns äh Kölsch]“ (tu mir rein ein Kölsch). Doris wird mich köpfen...

Und noch ein Tipp: Fei nie das böse „D“-Wort sagen [flüster: Düsseldorf], das ist die „falsche Seite“. Gröl!
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Wir haben in Deutschland viel zu wenig außerdeutsche Sender oder Serien (kein türkisch!). Das würde denke ich helfen, Englisch leichter zu vermitteln. Diese Woche auch noch Spiderman 3 und Get Lucky auf DVD angeschaut. Gibt bei uns gerade erst im Kino.
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Da Clemens und ich fast gleich groß sind, kam auch der mit drauf. Im Vordergrund gluckste das Väterchen. Hat sich sehr gefreut und artig bedankt.
Ich hänge jetzt irgendwo in der Mongolei an der Wand und Väterchen erzählt glorreiche Geschichten von mir...
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Brot, Obst, Fleisch, alles was nicht wegläuft, kann man essen. Beim Brot konnte ich nicht widerstehen. 30Ct=Langnasenpreis. Auch Schwein am Spieß ließ sich nicht vermeiden. 3 Spieße 90Ct=Touriviertel. Ich denke, dass es Schwein war…
TIPP: Nicht mit den Fingern essen, gilt als unschlicklich (aber vor dir aufs Pflaster spucken…).
Japanisch: Teppanyaki. Roher Fisch und gebratene Sachen. AYCE (all you can eat) für 150RMB=15€. Sehr lecker und man kann beim Kochen und Braten dem Koch zuschauen.
Montags grillen bei Arianne und Dirk zum Deutschen Grillen eingeladen.

Im Deutschen Compound (Residents) gabs einen Umtrunk und sehr schöne Grillsachen German Style.

Die streunenden Katzen haben wir vom Grill verjagt.

Hier im Viertel eine intelligente, organisierte Plage.
Südamerikanisch gibts am Dienstag, Donnerstag noch mal Teppanyaki zum Vergleichen. Beim Uigure wird auch noch eingekehrt.
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Wir besuchten einen Tempel mit dem Stadt-Geist. Ich hab mich vorgestellt und bat darum, dass er auf mich aufpasst und mir hilft.

Hier gibts viele Touristen, nicht nur Europäer.

Der Garten ist hübsch, viele Gässchen und Wasser.

Kleine verschlungene Wege. Und der Autolärm ist plötzlich weg.


Leider nur 1,5 Std Zeit gehabt. Da muss man nochmal hin.

@Alex: Surfer-Gruß, siehe schwarze Hand! ;-)
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Wir gingen zum Stoffmarkt.
Meine Mission: Anzug!
Zunächst ging es wieder mit U-Bahn und zu Fuß in die City. Man sollte immer 1,5 Stunden einplanen, Shanghai ist riesig!
Der Stoffmarkt ist ein Haus mit 3 Etagen. Es geht zu wie in der Türkei. Jeder hat das Beste und die billigsten Preise…

Hendrick kannte hier schon den Hemdenmacher. So gingen wir mit und staunten. 8€ für ein maßgeschneidertes Hemd. Kragen, Leiste, Manschetten ausgesucht, Stoff gefunden. Dauert 3 Tage. Unvorstellbar in Deutschland. Hab mir 4 Langarm und 2 Kurzarm schneidern lassen für 480 RMB =48€.
Mein Anzug ist im Style „Long Form Guardian“ gehalten. Ich hatte zwar Fotos gemacht, aber die nette Frau hat mir gleich einen Katalog mit genau dem Schnitt gezeigt, den ich gern haben wollte.
Maße wurden genommen, verhandelt, Sonntag ist Anprobe. Ich bin gespannt. Da bei mir mehr Stoff verwandt wird, komme ich auf 95€ statt 60-70€ für ein normales Set. Wir werden sehen, ob es sich gelohnt hat. Dann kaufe ich noch ein paar. Ach ja: Der Anzug besteht aus 1 Jacke, 1 Weste und 2 Hosen. Kauf das mal bei uns…
Nachtrag: Passt wie angegossen! Die Hosen haben die richtige Länge. Die Ärmel sind optimal. Erste Sahne. Gleich noch einen Guardian nachbestellt. Und für Weihnachten einen Mantel.
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Ich hatte mal wieder Glück mit dem Wetter und kam bei kalten 24°C an. Das hielt dann die erste Woche. Die zweite Woche war so wie ich es erwartete: 28°C und hohe Luftfeuchtigkeit.
Rechnen Sie mit 4 Tagen, bis Wäsche trocken ist.


Ab Mitte Juli wird’s noch wärmer und dampfiger. Mir genügt es jetzt schon. Der Schweiß sammelt sich in der Ellenbeuge und rinnt… ich möchte hier nicht im August sein wollen…


Nachtrag: Die letzten 3 Tage unerträglich heiß und sehr schwül. Trotzdem Glück gehabt, weil alle sagten, es wäre zu kalt um diese Jahreszeit...

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Dafür ist die Anlage schön. Fitnessraum, Billard usw. Und in Fußnähe sind Einkaufsmöglichkeiten und über die Straße die Massage...
Stadtbilder:


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Andere, die schon eine Zange haben und einen Behälter, sind nicht mehr soooo bei der Sache und verrichten, wie bei uns die Stadtangestellten, sachte ihren Dienst. Schmutz gehört hier zum Alltag.
Da an jeder Ecke gebaut wird, ist es doch staubig, merkt man aber erst spät und eigentlich stört einen das auch nicht. Es gibt viel zu sehen und die Unterschiede zwischen Alt und Neu sind krass.
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Ich vergaß die Tel.Nr. und hatte wieder Glück, da ein Carsten (Mitarbeiter) zufällig am Eingang stand. In der Mensa traf ich dann Carmen. Die ging mit mir gleich zum Essenfassen; mit den französischen Grundschülern. Rindfleisch süßsauer, mal was anderes. Sprossen und Reis ungewürzt (für die Kids).
Die Disziplin ist auffällig. Zwar zicken schon die Kleinen herum, „Nein, nur die Michelle darf neben mir sitzen….“ Aber sobald etwas umgestoßen wird, helfen sich alle gegenseitig.

Carmens Kolleginnen und Kollegen sind nett und ein bunter Haufen. Die Schule ist groß und hat viel Platz und viele Möglichkeiten zum Spielen in den Pausen und nach dem Unterricht. Eine gute Idee der Nachmittagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen.
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Das Gewusel auf den Straßen ist gewöhnungsbedürftig. So viel Bewegung, Menschen, Mofas, Fahrräder und Autos ist faszinierend. Rot ist nicht immer Rot, jedenfalls bei meinem Fahrer.
Rechts abbiegen geht immer. Hupen ist wichtig und man kann links und rechts überholen wie man will. Blinken, spucken, Lichthupe gehören hier zum guten Ton.
Ich bin schon in England und Griechenland gefahren, Italien und Tunesien, aber dass hier ist die Champions-League beim Autofahren.
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Nachtrag: Ein ausgeklügeltes System misst die Standzeit, die Fahrtzeit und vergleicht die zurückgelegte Strecke.
Wachsam bleiben, da manche Fahrer gerne einen „Umweg“ in Kauf nehmen, um so auf „ihren“ Preis zu kommen.
Wichtige Kommandos als Lautsprache: [Jo-gwai] = rechts, [dscho-gwai] = links, [Tingg]=Anhalten, [Ji-dschi-dzu]=Gerade aus.
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An meiner Station angekommen, hatte ich den Auftrag nach Metroplänen zu schauen und welche mitzubringen. Die gibt’s beim Infopoint. Leider sprechen die da nicht Englisch, geschweige Deutsch. Nachdem ich von 4 Schaffnern und Info-Fräuleins umringt war, half ein chinesischer Passant, der mir mein Englisch übersetzte. Sehr freundlich und mit viel Lachen bekam ich die Pläne.
Eine Frau an einem anderen Schalter gab mir eine falsch gelöste Karte (hier gibt’s Scheckkarten mit Magnetstreifen). Und meine Schleuse ging nicht auf. Wieder zu einem Infopoint und nachlösen. Das hat die mit Absicht gemacht!
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